KI-Referenzfälle im KMU: Änderungen mit demselben Prüfsatz vergleichen
Ein kleiner, fester Prüfsatz hilft Schweizer KMU, KI-Änderungen vor dem breiten Einsatz nachvollziehbar mit dem bisherigen Stand zu vergleichen.
Ein kleiner, fester Prüfsatz hilft Schweizer KMU, KI-Änderungen vor dem breiten Einsatz nachvollziehbar mit dem bisherigen Stand zu vergleichen.
Walmart plant Agentenprofile: KI-Bestellungen müssen im Kundenkonto erkennbar bleiben
Claude Duet: Ein KI-Morgenbrief braucht eine überprüfbare Prioritätenliste
Am 20. Oktober haben die Mitwirkenden des offenen Projekts llm-d die Version 1.0 vorgestellt. Die Software organisiert die Ausführung grosser Sprachmodelle auf verteilter Infrastruktur. Für KMU mit einem eigenen KI-Dienst oder einem spezialisierten Betreiber ist eine Neuerung besonders relevant: Unterschiedliche Anfragen sollen sich die verfügbare Rechenleistung kontrollierter teilen.
IBM und Scuderia Ferrari HP haben am 22. Oktober neue Funktionen für die Ferrari-App angekündigt. Dazu gehören eine visuelle Rennchronik und erweiterte KI-Zusammenfassungen der einzelnen Sessions. Für KMU-Marketing ist daran ein übertragbarer Ansatz interessant: Ein laufendes Ereignis wird aus festgehaltenen Fakten zu einem verständlichen Rückblick.
Ein kurzer Datenlaufzettel zeigt Schweizer KMU, welche Eingaben ein KI-Vorgang nutzt, wohin das Ergebnis gelangt und wer Änderungen prüft.
Cloudflare hat am 19. Oktober Clairic vorgestellt, ein KI-Modell zum Auslesen strukturierter Werte. Die Vorschau ist über Workers AI verfügbar. Statt eine ausformulierte Antwort zu schreiben, soll das Modell beispielsweise ein Datum oder eine Zahl liefern. Für Büroabläufe stellt sich damit eine praktische Frage: Was passiert, wenn das richtige Feld mit dem falschen Wert gefüllt wird?
Nvidia hat am 21. Oktober DSX POD vorgestellt: einen Referenzentwurf für KI-Rechenzentren, die Partner in modularen Containern vorfertigen sollen. Für KMU ist das vor allem eine Nachricht über die Infrastruktur ihrer künftigen KI-Anbieter. Ein angeliefertes Modul und ein betriebsbereiter Standort sind dabei zwei verschiedene Projektstände.
Das US-Unternehmen Baba hat am 20. Oktober eine Finanzierungsrunde über 40 Millionen US-Dollar angekündigt. Es verbindet menschliche Betreuungsteams mit KI für die Koordination von Versorgung. Für kleine Gesundheitsbetriebe liegt der interessante Ansatz beim Nachhalten: Eine vorbereitete Anfrage ist erst ein Zwischenschritt.
Intuit hat am 15. Oktober eine Vereinbarung zur Übernahme von Sequence bekannt gegeben. Die Plattform soll mit KI den Weg vom Angebot bis zum Erlös automatisieren. Für KMU mit Abos, Stundenkontingenten oder Projektetappen ist daran eine konkrete Frage interessant: Welche erbrachte Leistung löst welche Rechnung aus?
Wir möchten sehen, welche Artikel gelesen werden. Mit Ihrer Zustimmung setzt Google Analytics dafür Cookies; ohne Zustimmung messen wir nur grob und ohne Cookies. Werbung schalten wir nicht. Details in der Datenschutzerklärung.